Wildbiene vs. Honigbiene

Hier geht es speziell um die Honigbiene (Apis).

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Annika
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Re: Wildbiene vs. Honigbiene

Beitrag von Annika » Sa 12. Jan 2019, 08:14

David Seifert hat geschrieben:Ohne unseren Imker in Puch gäbe es zwei Streuobstwiesen in meiner Nähe nicht, es wären Maisfelder. Mit seinen 13 Völkern, 50m von meinem Hortus habe ich nun entweder keine Wildbienen, weil seine alles platt machen, oder ich hätte keine, weil die Wiesen in der Umgebung fehlen würden. Oder ich werde welche haben, trotz seiner vielen Völker. Ich bin gespannt. Hätte er weniger Völker, fände ich es besser. Aber ich kann für mich nicht entscheiden, was das kleinere Übel ist. Ich schätze, seine Bienen mit seinen Streuobstwiesen. Lieber wäre mir, er würde sich auf Wildbienen spezialisieren, wie ich.
Darauf hat Peter Mann auch noch mal einige sehr interessante Infos geschrieben:
Peter Mann hat geschrieben:Wie ich weiter oben schrieb Wildbienen und Honigbienen haben unterschiedliche Interessen. Die kommen viel eher miteinander aus als Imker und Wildbienenförderer.

Wo sich Wildbiene und Honigbienen treffen ist, wenn die Honigbiene auf Pollensuche ist um ihre hauseigene Apotheke aufstocken. Andererseits nasht die Wildbiene auch auf den Trachtpflanzen der Honigbiene mit.

Wenn es ein Problem gibt dann die mangende Vielfalt. Kein Imker legt sich mehr Völker zu um sie dann nur mit Zuckerwasser am Leben zu erhalten. Ist viel zu teuer.

Bitte genau beobachten welche Wildbienen da sind und wo sie naschen. Obstbäume alleine sind nicht ihr Habaitat.


Es fängt schon mit den Blütenformen an. Honigbienen haben eine recht kurzen 'Schlecker', Holzbienen einen recht langen und Schmetterlinge oder Flatteranten wie Wollschweber oder Taubenschwänzchen echten Rüssel.
Im tausendjährigen Reich wollte man die Honigbienen 'vergrößern' um sie auch den Rotklee nutzen zu lassen, ging um die Zuckerbevorratung für den geplanten Krieg, - ging schief wie das Reich.
Hört einmal zu wenn eine Hummel eine Blüte besucht. Die summt bei jeder Pflanze anders. So kann sie den Pollen jeder Pflanze bekommen. Dafür kann sie eben die Nachschattengewächse bestäuben, die andere Wildbienen oder die Honigbiene nicht bestäuben können.

Honigbiene gehen zum Beispiel kaum auf den Kirschlorbeer. Aber einige Wildbienen tun das. Auf meinem echten Lorbeer sah ich bisher nur eine Art winziger Wildbienen, die sich dem fotografischen Festhalten bisher standhaft entzogen haben.

Am Salbei sind Hummel und Co Stammgäste Honigbiene kommen selten vorbei. Lavendel wird von den Honigbiene allenfalls als Platz zum Putzen und Pollenhöschenbasteln gebraucht. Klar wenn man nicht genau hinsieht denkt man, dass sie auch da den anderen Konkurrenz machen.

Daher ist mein Ansinnen, dass man sich über Wildbienen informiert und eventuell gezielt ein paar Pflanzen für eine bestimme Art anpflanzt. 10 verschiedene aber da jeweils nur eine Pflanze ist zuwenig und ist vielleicht hübsch anzusehen, bringt aber den Wildbienen nichts.

Der Wollschweber ist ein lustiges Ding. Kann wie ein Kolibri in der Luft stehen und Nektar saugen. Aber kaum einer weis was der für einen Zweck im Kreislauf der Natur hat.

Der ist bei all seiner Schönheit ein Mistvieh ;) . Seine Larven ernähren sich von manchen Solitärwespenarten, die sonst überhand nehmen würden.
Er hat ein recht lustiges Verfahren entwickelt. Anders als Wespen, die einen Legestachel haben, schießt er seine Eier nur in die Nähe der mitunter auch schon verschlossenen Löcher der Wespengelege. Die Larve sucht sich dann ihren Weg selber.

Daran sieht man wie verwinkelt die Abhängigkeit der Insekten von einander ist. Aber der Wollschweber betreibt Bestäubung zu einer Zeit wo Honigbienen mangels Tracht noch kaum fliegen wollen und Hummelvölker nur aus der Königin bestehen.

Es ist notwendig tief in die Eigenschaften und Lebensbedingungen der Tiere einzutauchen um ihre gegenseitigen Abhängigkeiten zu erkennen.

Ein sehr schönes Beispiel wie Insekten agieren ist der Paranußbaum

'Wie die Natur denkt.'

Es gibt die Orchideenbiene. Da bestäuben die Männchen die Orchidee und holen sich dabei einen Duftstoff den sie für das Anlocken der Weibchen brauchen.
Die Weibchen hingegen sind die einzigen Insekten die den Paranußbaum bestäuben können. Nur sie sind in der Lage die großen Blütenblätter auf die Seite zu schieben um in die Blüte hineinzukommen.
Darum sind alle Versuche den Paranußbaum außerhalb vom Regenwald anzupflanzen gescheitert. Er braucht nicht den Regenwald, er ist ein Teil vom Regenwald.

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Re: Wildbiene vs. Honigbiene

Beitrag von Yorela » Di 12. Feb 2019, 14:43

Nachedem sich hier die Gemüter wieder etwas beruhigt haben ( ;-) ) und ich endlich die Zeit gefunden habe, nachzulesen, möchte ich nach längerer Überlegung doch noch meinen ganz subjektiven "Senf" dazugeben.
Bis zu diesem Beitrag hab ich keinen Gedanken an Honigbienen verschwendet - sie fliegen in meinem Hortus herum und gut ist es. *rot-werd* Bei "Imkerei" weiß, ich, wie es geschrieben wird und dass es mit Honigbienen zu tun hat - das war's. *fies*
Bei genauerem Nachdenken geht mir folgendes durch den Kopf:

1. Ich bin der Meinung, dass Tierhaltung ohne grundlegende Informationen verboten werden sollten. Gilt nicht nur für Honigbienen, man sieht ja täglich die Qualen vieler Tiere, deren Halter keine Ahnung von nichts haben. :-(

2. Bei dem Gedanken, Honigbienen nur unter großem Aufwand gesund und gut halten zu können, bekomme ich etwas Magendrücken. Klar gehört eine gewisse Pflege dazu, meine Tiere müssen ja z.B. auch mal geimpft werden, aber wenn ich schon fast ein Studium ablegen muss um mir die richtige Art zuzulegen und das Volk überleben lassen zu können, dann scheint für mich einiges im Argen zu liegen. Imkerei wäre für mich nur vorstellbar, wenn die Tierchen weitestgehend aus eigener Kraft klar kommen (Grundvoraussetzungen wie Nahrung und Unterkunft natürlich vorausgesetzt).

3. Wenn die Natur eine Honigbiene erschaffen hat, dann hat sie sich dabei auch etwas gedacht. Wenn die Natur Honig- und Wildbienen in derselben Region vorsieht, wer bin ich kleiner unwissender Mensch dann, dass ich das in Frage stelle? Meiner Meinung nach macht auch hier die Dosis das Gift. Wenn an jeder Ecke zig Honigbienen-Völker mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln am Leben gehalten werden, dann wird das Gleichgewicht der Natur (mal wieder) gestört. Und da wären wir wieder bei Punkt 1.: Pflichtseminare mit Prüfung zur Imker-Tätigkeit würden zumindest verhindern, dass jeder Hobbygärtner "mal eben" Tausende von Honigbienen auf die Natur loslässt, nur weil es gerade eine Modeerscheinung ist.

Ein verantwortungsbewusster, naturverbundener Mensch, der seinen Garten insekten- und kleintierfreundlich gestaltet und mit minimalem Aufwand ein Honigbienenvolk hält, ist meiner Meinung nach keine Bedrohung für unsere Wildbienen - eher im Gegenteil, denn er schafft Strukturen für neue Lebensräume.
Honigbiene und Wildbiene können sicher prima MIT-einander, wenn der Mensch endlich mal seine "größer-weiter-schneller-profitabler-Schiene" verlassen und sein Vernunft-Gen benutzen würde.

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Re: Wildbiene vs. Honigbiene

Beitrag von Simbienchen » Di 12. Feb 2019, 16:03

Ich habe auch noch ein paar interessante Informationen. Ich hatte den Zuchtverband Dunkle Biene Deutschland e.V. angeschrieben. Da ich leider nicht nachgefragt hatte, ob ich den Emailverkehr veröffentlichen darf, erzähle ich euch ein wenig so davon....

Zu meiner Frage, ob es bei evtl Verkreuzungen der dunklen Honigbiene mit Carnicadrohnen bei Standortbegattungen zu " üblen Stechern" kommen könnte oder ob die Sanftmütigkeit der dunklen Biene erhalten bliebe, antwortete man mir , dass es unterschiedliche Erfahrungen gibt. Es gibt Herkünfte der dunklen Biene, die tatsächlich bei Verkreuzungen mit anderen Arten üble Stecher ergeben. Im Zuchtverband forciert man natürlich die verträglichen, könne aber auch keine Garantien geben. Man müsse aber zu bedenken geben, dass auch nicht alle Carnicazuchtlinien immer nur sanfte Nachkommen haben. Ebenso ähnlich kann es auch bei den Buckfastbienen passieren.

Auf meine Frage, ob die Apis melifera melifera die Biene der Wahl ist, wenn es um die Anpassung in unserem Ökosystem geht und ob die Wiederansiedlung der A.m.m.in unseren Gefilden unproblematisch verläuft, antwortete man, dass sie momentan noch Dunkle Königinnen aus Skandinavien einführen. Fairer Weise muss man sagen, dass die Carnicabienen, die lange in der Region angesiedelt sind, über eine bessere regionale Anpassung verfügen. Erst wenn die dunklen Bienen einige Generationen in ihrer Region sind, haben sie sich ebenfalls angepasst und zeigen dann mit ihren Basiseigenschaften ( extensives Gesamtverhalten) in Sachen Robustheit , eine gewisse Überlegenheit.

Zu dem Einfluss auf die Wildbienenpopulation konnten sie mir leider nichts sagen!

Die Wiederansiedlung der Dunklen Biene läuft ansonsten problemlos. Deren größtes Problem ist die Erhaltung der genetischen Reinheit mittels selektiver Anpaarung ( Belegstelle/ instrumentale Besamung).

In der Zuchtarbeit konzentrieren sie sich derzeit primär auf eine gute Handhabbarkeit der Bienen, Varroatoleranz steht noch nicht so im Vordergrund. Auf meine Frage, wie die dunkle Biene mit der Varroamilbe zurecht kommt, ob sie schon Resistenzen oder eine bessere Putzeigenschaft aufweist, antwortete man, dass einem hier das ganze Spektrum der Möglichkeiten begegnet.
( was das auch immer zu bedeuten hat :? )

Mit der Toleranz anderer Imker zur Einführung der dunklen Biene ist das so eine Sache. Das geht von neugieriger Akzeptanz bis zu militanter Ablehnung.
Liebe Grüße aus dem Hortus roboris animi et pax *wink*

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Re: Wildbiene vs. Honigbiene

Beitrag von Martin » Di 12. Feb 2019, 20:25

Simbienchen hat geschrieben:
Di 12. Feb 2019, 16:03
Mit der Toleranz anderer Imker zur Einführung der dunklen Biene ist das so eine Sache. Das geht von neugieriger Akzeptanz bis zu militanter Ablehnung.
Stimmt. Ist aber umgekehrt ähnlich. Wir haben hier einen Imker mit der dunklen Biene, der seine Völker gern so platziert, daß seine Drohnen sich mit vielen Carnica- und Buckfast-Königinnen auf deren Begattungsflug paaren. Andere Imker sehen ihn als Querulant, der bei ihren Völkern absichtlich die dunkle einkreuzen will. Nur kann ihm wohl niemand diese Absicht nachweisen...

Agressivität ist ein wichtiges Thema. Die Verkreuzungen der alten Landbiene (ich nenne sie mal bewusst nicht Dunkle Biene) mit der Carnica führte bei der Einführung der Carnica tatsächlich zu üblen Stechern, die bei uns hier auch noch Bauern anfielen, die hundert Meter vom Bienenstock entfernt ihre Kartoffeln ernteten. Von dieser Biene wurde ich geprägt...
Heute wurde jede Bienenrasse auf Friedfertigkeit selektiert und die heutige Carnica dürfte mit der Carnica von vor 30 Jahren auch nicht mehr vergleichbar sein. Selbst Mischvölker sind heute friedlicher als damals. Mein letztes Volk war ein Carnica-Volk, das zwar nicht ganz so friedlich war, wie die Buckies, die ich früher hatte, aber durchaus vergleichbar mit einem Buckfast-Carnica-Mischvolk, das ich auch mal hatte.

Warum ich zur früher hier verbreiteten Bienenrasse gerne "Landbiene" sage? Sie wurde züchterisch nicht bearbeitet, sondern nur vermehrt. Genetisch dürften sie je nach Region ziemlich unterschiedlich gewesen sein, anders als heutige Bienenrassen. Gezielte Zucht dürfte es wohl erst seit Bruder Adam geben, der die Buckfastbiene züchtete. Danach aber dürften andere Bienenrassen auch bald züchterisch bearbeitet worden sein, allerdings nicht durch die große Mehrzahl der Imker, die damals wie heute reine Halter und keine Züchter waren.
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Re: Wildbiene vs. Honigbiene

Beitrag von Simbienchen » Di 12. Feb 2019, 21:46

Also, ich würde mir und den anderen Imkern in meinem Umkreis das Risiko der Aggressivität bei Verkreuzungen nicht zumuten wollen. Ich möchte mich ja auch in meinem Hortus frei bewegen können und nicht ständig in Angst leben müssen, dass mich meine eigenen Bienen angreifen.. :lol:

Ich möchte aber nochmal auf das Thema " Mangelernährung" der Bienen zu sprechen kommen. Ich glaube, das wird wirklich kaum kommuniziert bei den Imkern. Dass unsere Honigbienen sogar im Sommer zur Haupttracht zugefüttert werden müssen, weil zu wenig Futter zu finden ist, ist wohl doch die bittere Wahrheit ! Ich habe es jetzt zweimal auf Vorträgen gehört, aber auf Imkertreffen wurde es so noch nicht thematisiert. Da wurde sich lieber immer nur über die erfolgreiche Honigernte ausgetauscht.

Für mich ist das ein ganz entscheidendes Kriterium. Ich kann meinen Bienen doch nicht auch noch den wenigen Honig wegnehmen, wenn sie kaum Futter finden :?

Ich hatte mich ja schon im Frühjahr gewundert, dass ich die Honigbienen der Imkerkollegen an meiner Thujahecke hatte als sie blühte. Sie waren aus reiner Verzweiflung an der Thujablüte, weil nichts anderes in der Umgebung blühte. ( normalerweise gehen Honigbienen nicht an der Thuja sammeln! ) Zu der Zeit ist mir das Ausmaß dieser Wahrheit noch gar nicht richtig bewusst geworden.

Jetzt stell ich mir das Dilemma mal vor, was wäre, wenn ich mir jetzt auch noch ein Volk anschaffe :? Also, ich werde meinen Wunsch zu Imkern noch erstmal zurückstellen und warten, was sich zukünftig in unserer Landschaft nach dem Volksbegehren verändert. Sollten sich die Trachtzeiten verbessern, denke ich nochmal erneut darüber nach, aber im Moment macht es für mich keinen Sinn....die Bienendichte ist hier zu hoch und Blühendes ist Mangelware!
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Re: Wildbiene vs. Honigbiene

Beitrag von maleficum » Mo 18. Feb 2019, 11:23

ich hätte da eine Frage, stimmt es, das der Honig von Natternkopf giftig ist? Ich hab das die Tage im Netz gefunden und war echt überrascht
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Re: Wildbiene vs. Honigbiene

Beitrag von Simbienchen » Mo 18. Feb 2019, 12:05

maleficum hat geschrieben:
Mo 18. Feb 2019, 11:23
ich hätte da eine Frage, stimmt es, das der Honig von Natternkopf giftig ist? Ich hab das die Tage im Netz gefunden und war echt überrascht
Ja, Gisa, das stimmt....guck mal hier: viewtopic.php?f=14&t=1191
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